Archiv für die Kategorie reviews

Review 72_Glenfarclas 1966, 43yo, 48,2%, Sherry Cask,The Whisky Show

Veröffentlicht in Douglas Laing, Glenfarclas, reviews, UA mit den Tags am Mai 23, 2013 von duesseltaler

Da mir gerade keine Einleitung einfällt, der Whisky vor mir aber auch nicht warten kann, heute mal ganz schlicht und schnell, damit wir zum Wesentlichen kommen können:

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;-)

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Glenfarclas 1966, 48,2%, 43yo, Sherry Cask,The Whisky Show

Nase: Wow…so mag ich das. Tief und kräftig, Sherry, Schokoladencreme, Rosinen. Dahinter Würze vom Holz. Bisschen muss ich an Schwarzwälder Kirschtorte denken. Boah, ist der toll. Der Alkohol kaum spürbar in der Nase.

Geschmack: Wieder diese tolle kräftige Sherry-, Schokoladenaromen. Etwas wie Moncherie nur 1000x geiler. Finde auch eine minzige Note.
Trotz des Alters, ist das Holz nicht dominant. Es hält sich erst sogar zurück und kommt langsam mit dem:

Abgang: Stärker werdende Eiche. Hinterlässt einen öligen Film auf der Zunge. Insgesamt lang und köstlich.

Fazit: Was ein Teil !!!!
Habe kein Wasser hinzugegeben, weiß also nicht, inwiefern er sich noch öffnet. Besser kann er kaum werden.

Review 71_Clynelish 1971,38yo, Douglas Laing (Old Malt Cask), 47,9%, #5055

Veröffentlicht in Douglas Laing, reviews, UA mit den Tags am Mai 22, 2013 von duesseltaler

“Yummy, yummy, yummy – it’s so funny in a whisky-bloggers World”
Ein weiteres Schätzchen aus der sample box, die mir zuteil wurde.
Mein erster Clynelish überhaupt übrigens (ich habe ja noch soviel zu testen :-) ).

Clynelish 1971,38yo, Douglas Laing (Old Malt Cask), 47,9%, #5055clydl_1971v1

Nase: Der erste Eindruck ist kräftig-würzig. Die Würze bleibt, aber mit der Zeit wird er auch weicher in der Nase.
Holzaromen dominieren, daneben aber Frucht. Zuerst dachte ich an Ananas, es ist aber herber, also mehr in Richtung Grapefruit. Der dram ist herrlich komplex und man kann einiges entdecken. So finde ich auch Vanille, ein Hauch Kokusnuss und Pfeffer.

Geschmack: Wie von der Nase schon als Erwartung geweckt, ist der Whisky fruchtig/herb am Gaumen. Ich finde vieles wieder: Die Grapefruit, den Pfeffer, die Vanille und vor allem die Würze des Holz.

Abgang: Mittellang und trocken mit Eiche.

Fazit: Logischerweise ist in alten Whiskys das Holz sehr stark ausgeprägt. Bei guten Tropfen erdrückt dieses Aroma aber nicht alles andere. Das ist hier auch der Fall. Zwar ist der Holzeinfluss schon prägend, aber die Frucht ist ebenso präsent und dazwischen kommen immer wieder andere Nuancen durch.

Et Düsseltaler

PS.: Bitte gebt uns doch auch auf Facebook ein “like” (es gibt auch etwas zu gewinnen).

Review 69_Blackadder Smoking Islay,55%, Blended Malt Whisky

Veröffentlicht in reviews, Blend, Blackadder mit den Tags am Mai 6, 2013 von duesseltaler

Passend zum Review 69(!) wird hier unzüchtig vereint ;-)
Es gibt nen Blended Malt formaly known as Vatted Malt von Blackadder.
Kräftige 55%, geschaffen aus Islay Whiskys, soll er -wie sein Name schon sagt – ordentlich Rauch vor der Hütten haben.
Also dann mal Vorspiel kurz gehalten und ran an die “Shades of Smoke” und abgetaucht in die Lehren Islays ;-)

Unbenannt

Blackadder Smoking Islay, 55%, Blended Malt Whisky

Nase: Torf…und zwar medizinische Noten. Erinnert mich immer an nasse Pappe. Riecht Jung. Mit Wasser und etwas Zeit im Glas lässt sich hintergründig aber eine frische Zitrusnote entdecken.

Geschmack: Im Mund etwas komplexer, mit weißem Pfeffer und einer süßen Frische.
Der Torfrauch ist weiterhin sehr stark und dominierend.

Abgang: Mittellang und torfig. Nicht viel anderes zulassend.

Fazit: Ohne Wasser nur etwas für absolute Torfliebhaber. Mit Wasser lässt er aber durchaus auch andere Nuancen zu, so dass ich das Glas schon gern getrunken habe. Unterm Strich bin und werde ich wohl kein großer Torfliebhaber mehr. Auch außerhalb persönlicher Präferenzen fährt dieser Malt zu eingleisig…ABER: Wenn ich Ihn dann doch bis zum Ende gerne trinke, kann er nicht so schlecht sein. Mag sein, daß ein eventueller Anteil an Ardbeg mich hier bei der Stange hielt.

Review 68_Blackadder Raw Cask, Mortlach 23 Jahre, 56,6%

Veröffentlicht in Blackadder, reviews, UA mit den Tags am Mai 2, 2013 von duesseltaler

Sooooo, auf das, was gleich folgt, bin ich unheimlich gespannt. Ich probiere einen Blackadder Raw Cask. Also einen Whisky, der fast komplett ungefiltert in die Flasche kommt. Ich rede nicht vom Kühlfiltern, welches ja auch die Fachwelt eigentlich bemängelt. Ich meine den Verzicht auch andere, größere Fasssedimente aus dem Whisky zu filtern. Nun gut, ganze Splitter sind nicht im Whisky enthalten, aber deutlich sehen kann man dennoch genug. Erinnert ein wenig an Saft mit Fruchtfleisch. Der Mortlach, der hier nach 23 Jahren Reifung abgefüllt wurde, ist mir bisher nur im Rahmen der Flora und Fauna Serie ins Glas gekommen. Falls hier die Erkrather Whiskyrunde mitliest. Es war beim Treffen Nr. 7, meine ich ;-)
Jedenfalls fand ich den damals gar net schlecht und Sherryfass beeinflusster Whisky ist ja eh mein Ding.
Zurück zur Raw Cask Geschichte. Ob chill filtration dem Whisky zu viel an Geschmack nimmt, mag ich nicht beurteilen, bin aber tendenziell auch eher für die ungefilterte Variante, da ich es mir vorstellen könnte und diese Filtration ja auch eher nur aus optischen Gründen gemacht wird. Neugierig inwiefern ich hier das persönliche Whisky Neuland geschmacklich bewerten werde, starte ich nun aber auch endlich mit dem:

Foto (4)Foto (7)

Blackadder Raw Cask, Mortlach 23 Jahre, 56,6%

Nase (mit Wasser): Jep…kräftig Sherry (wie nicht anders erwartet). Würzig kräftig. Je mehr Wasser man zugibt, desto mehr öffnet er sich und ganz dezente Zitrusnoten mag ich entdecken. Mit der Zeit auch leichter Rauch. Nicht medizinisch, eher verkohltes Holz.

Geschmack (mit Wasser): Gezähmte Kraft durchs Wasser, daher nicht zu scharf. Würziger Sherry, nicht allzu süß. Etwas Lakritze, nein Salmiakbonbons. Pflaume ?! Holz kommt ebenso vor, aber für mich ist die Sherrywürze vorrangig. Ich denke, an dem Refill Fass haben die Abfüller gut getan, ein Firstfill wäre zu erschlagend gewesen. Um so öfter ich sippe, um so mehr habe ich das Gefühl, den Whisky kauen zu können.

Abgang: Gut bilanzierter Geschmack aus Würze, leichter Süße und dunkler Frucht, bleibt angenehm lang.

Fazit: Vielleicht bin ich nur in Stimmung, aber ich könnt noch den ganzen Abend mit der Flasche verbringen. Sicherlich hilft ihm meine Affinität zum Sherryfass Whisky, aber auch so dürfte er gefallen.

Review 67_Glencadam 21 Jahre, 46%

Veröffentlicht in Glencadam, OA, reviews mit den Tags am April 29, 2013 von duesseltaler

Vor einiger Zeit bekam ich als wohlwollende Spende eines befreundeten Internetshops eine Probe des Glencadam 10 Jahre. Ich hatte diese und andere Glencadams bis dato noch nicht auf dem Schirm gehabt und ging völlig erwartungsfrei an die ganze Sache ran. 10 Jahre…nun gut, muss nix heißen, haben doch Talisker und Ardbeg zwei ganz ausgezeichnete Malts mit dem selben Alter. Andererseits wird hier das Rad wohl auch nicht neu erfunden werden. Dennoch war ich anschließend sehr angetan vom Glencadam. Sehr leckeres Fasswasser zu einem sehr guten Preis.

Nun hat mir McWhisky erneut eine Probe an die Hand gegeben und ich freue mich diesmal  – ob des letzen Erfahrungswertes -  nun etwas erwartungsschwangerer als beim letzten Mal auf den:

glencadam-21-y_o_

Glencadam 21 Jahre, 46%

Nase: Die ersten Aromen lassen mich gleich freudig-ja muss es jetzt heißen- aufriechen ? Superleckere Fruchtnote. Von der Richtung her: Zitrusfrüchte. Vielleicht Ananas. Süßlich. Eine schöne Frische “weht” hintergründig um meine Nase. Dennoch erwarte ich auch gleich beim Verkosten die Kraft des Malz zu spüren.

Geschmack: Direkter Antritt, süß mit viel Frucht (Richtung Ananas, Grapefruit) , aber auch der Würze des Korns. Holz nachziehend, aber schön ausgewogen zur Frucht und nie zu bitter. Unheimlich Speichelfluss anregend, die Geschichte.

Abgang: Trockener, aber mit einem Schnalzer der Frucht auf der Zunge verbleibend.

Fazit: Voll mein Geschmack. Gefährlich süffig.

Review 65_Highland Park, 20 Jahre, Signatory Vintage, 1991, 46%

Veröffentlicht in Highland Park, reviews, Signatory, UA mit den Tags am April 18, 2013 von duesseltaler

Auf die heutige Flasche bin ich besonders gespannt, denn es ist mein erster Highland Park von einem unabhängigen Abfüller.hp
Highland Park zählt zu meinen liebsten Brennereien. Ja eigentlich zu DER liebsten !
Bisher führte mich mein Weg allerdings immer nur zu den OAs: Der 18 – Jährige ständig im Schrank, begeistert vom 21-Jährigen (der mit 47,5%), den 25 Jährigen find ich ebenfalls gelungen, der 30-Jährige ist ein Genuss und irgendwann bekomme ich den 40- Jährigen auch noch ins Glas.
Nun ist es heute aus einem Sampletausch mit einem “MEwhisky auf Facebook“ Kontakt also zum ersten Mal ein Highland Park von Signatory Vintage. Ich halt dann mal die Nase rein…

Highland Park, 20 Jahre, Signatory Vintage, 1991, 46%

Nase: Im ersten Moment trifft mich Rauch – nicht nur etwas mehr Rauch, sondern auch leicht Torfiger, als bei meinem geliebten 18-Jährigen. Dahinter eine schöne Frische und leichte Fruchtigkeit. Später Vanille, aber auch Würze, etwas Honig.

Geschmack: Zuerst süßlich, der Speichelfluss wird angeregt. Dann schnell herber werdend..würzig. Der Rauch ist da, aber nicht so stark wie es die Nase vielleicht erahnen ließ.

Abgang: Mittellang mit Rauch, Malz und einer Hontergründigen Süße

Fazit: Gut. Schon ein feiner Dram. Nicht mein Lieblings HP, aber auch kein Verbrechen an der OA.

Neuland oder Ein sidekick Review

Veröffentlicht in reviews, sonstiges mit den Tags am April 8, 2013 von duesseltaler

Mit dem Interesse am Whisky steigt das Interesse am Destillat an sich…also bei mir jedenfalls. Jenseits des Fusels gibt es wirklich unheimlich viele, leckere und interessante Brennereierzeugnisse zu entdecken bzw. “Neu” zu entdecken. Mir gänzlich neu, also noch nichtmal in minderer Qualität bekannt, ist der Cachaca. “Mooooment”, schreit da der Kneipier und der Discounter wundert sich…”ist nicht auch Pitu ein Cachaca ?!” Ja richtig, aber ich kann ja nicht alles im Leben schon getrunken haben…man braucht noch Ziele im Leben was(?) ;-)
Ich will nicht zu lang schwafeln, daher: Neben dem Whisk(e)y hat mein größtes Interesse noch der Absinth und der Rum. Allerdings habe ich bei beiden nicht so viel Erfahrung, da mich der Gerstenbrand in jeglicher Hinsicht der nötigen zeitlichen und finanziellen Ressourcen im Rahmen eines Hobbys beraubt. Als aber ein Freund den kalten Tagen Richtung Zuckerhut entfloh, schrie ich noch schnell ein “Bring Rum mit!” in den Kondensstreifen. Wer dem link oben gefolgt ist, wird nun sicher wissen, dass das Cachaca kein Rum ist. Ich finde dieses Mitbringsel aber sogar besser, da ich noch nichtmal Pitu kannte und nun direkt mit einer High Quality Version starten kann.
Also mal sehen, was das Zuckerrohrerzeugnis so drauf hat:

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Canchaca Engenho D’Ouro

Nase: Überreife Birnen und Banane. Riecht saftig, allerdings – wie riecht saftig? Vielleicht kommt’s auch nur daher, weil ich an die überbackenen Bananen beim Chinesen denken muss.

Geschmack: Die Bananen / Birnen Komposition findet sich wieder.
Natürlich auch Zuckerohr, so wie ihn man von anderen Zuckerrohrerzeugnissen kennt. Sanftes Mundgefühl.

Abgang: Mittellang bis lang, weich und angenehm. Die 45% spürt man kaum. Leicht trocken am Ende.

Fazit: Es gibt ja so viele schöne Spirituosen…dieser Canchaca gehört dazu.

Review 63_The Battle 2, Rothaus Black Forrest, 43%

Veröffentlicht in Deutscher Whisky, OA, reviews mit den Tags am April 5, 2013 von duesseltaler

Nicht, dass ich jetzt großer Deutsch-Whisky Fan geworden bin. Die Tropfen sind einfach zu jung, zu unausgereift und zudem verhältnismäßig viel zu teuer, als dass ich zum glühenden Anhänger werde. Nun brachte der Zufall kurz hintereinander drei Deutsche Whiskys zu mir und frei nach Shakespeare “I got them, therefore I blog them” werde ich sie natürlich auch verkosten – und zwar wie hier bereits angefangen in einer Art Battle.
Na dann breche ich mal Regel 1 und 2 des Fightclubs. ;-)

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Der Titelverteidiger zuerst:

Drexler Arrach No. 1, 46%

Nase: Auch hier eine sehr junge Nase, aber nicht so fies wie beim Slyrs. Frischer, mit appetitlicherem Malz. Vanille und Frucht.

Geschmack: Süßlich, leicht herb (Grapefruit?). Das Getreide dominiert. Wieder Vanille.

Abgang: Mittellang, trockener werdend, bisschen wie Vollkornplätzchen.

Fazit: Gefällt mir für seine Herkunft und sein Alter immer besser.

Nun der Herausforderer:

Rothaus Black Forrest, 43%

Nase: Extrem jung, mit klarer Obstbrandnote und Vanille.

Geschmack: Leicht metallisch, Getreide, weniger Vanille als der Drexler. Man denkt direkt: Der hätte noch reifen dürfen.

Abgang: Mittellang…wenig neues, leichte Bitterkeit.

Fazit: Besser als der Slyrs, aber nicht gut genug um den Champ zu entthronen. Warten wir auf “The Battle 3″

Review 62_Speyburn 10 Jahre, 43%

Veröffentlicht in OA, reviews, Speyburn am April 3, 2013 von duesseltaler

Ich mach’s kurz: Kleines Fläschchen hinten im Schrank gefunden, rausgeholt, getrunken und Unbenanntnun Senf dazu abgelassen.

Nase: Im ersten Moment riecht er süßlich. Leicht fruchtig und leichte Honig/Vanille-Töne. Die Aromen sind nicht aufdringlich, um nicht zu sagen: Schwach. Etwas Malz mache ich dennoch aus.

Geschmack: Malzig, leicht metallisch, kaum Körper, einfach dünn.

Abgang: Kurz und unspektakulär mit Malz

Fazit: Langweilig

Review 61_Talisker Storm, 45,9%

Veröffentlicht in OA, reviews, Talisker mit den Tags am März 25, 2013 von duesseltaler

Wie sagte einst Catwoman zwischen ihrer Bodysuit-Anprobe und einer Großbestellung bei Zalando ?
“There’s a storm coming, Mr. Wayne”
Und…Achtung Wortspiel…RUBBELDIEKATZ(!) landet der Storm schon in meinem Glase.
Dieser Talisker ist einer von 2 neuen aus der Brennerei auf der Isle of Skye.
Demnächst kommt nach dieser Version aus normalen und wieder aufbereiteten Fässern auch noch eine Abfüllung mit Portweinfinish (Port Ruhige).

Normalerweise stehe ich ja nicht so auf allzuviel Torf. Und auch wenn ich nun Gefahr laufe von den Torfnasen mit Fackeln und Heugabeln über die Moore getrieben zu werden…ich habe schon ein wenig Sorge, dass die hier vekündete höhere Rauchigkeit mir den Talisker ein wenig verdribt.

Talisker Storm

Talisker Storm, 45,9%

Nase: Deutlich mehr Rauch als beim 10-Jährigen in der Nase, aber erkennbar ein Talisker.
Frische Seeluftaromen, Salz, Pfeffer, aber auch eine gewisse Frucht.

Geschmack: Mmh ja, schmeckt. Rauchiger als vom Talisker 10yo gewohnt, aber angenehm. Wieder das bekannte Salz/Pfeffer Wechselspiel. Die Talisker Würze ist da wie gewohnt. Später kommt leichte Frucht und am Ende fühlte ich mich an Lebkuchen erinnert. Torffetischisten mögen sagen: “Es ist immer noch zu wenig, Torf in der Suppe”. Ich empfinde das allerdings nicht so.

Abgang: Lang mit Rauch und Talisker-Würze.

Fazit: Ein guter Dram muss nicht teuer oder Jahrzehnte alt sein. Talisker beweist es mit seinem Talisker Storm ein weiteres mal. Er wird in anderen Foren und Bloggs nicht unkritisch gesehen, dennoch enpfinde ich das Preis Leistungsverhältnis als gut und im Vergleich zum 10-Jährigen als nicht katastrophal wie teilweise zu lesen ist. Er ist kein Islay Torfmonster und auch kein Talisker 2.0, aber eine solide und gute Ergänzung wie ich finde.

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